Weg mit dem Gift in der Nahrung!
Mit einigen einfachen Maßnahmen kann die Aufnahme von Schadstoffen mit der Nahrung so gering wie möglich gehalten werden.
- Vermeiden Sie möglichst Innereien, dort ist die Konzentration der Gifte besonders hoch.
- Atlantik- oder Pazifikfische sind geringer mit Schwermetall belastet.
- Wald- und Wiesenpilze sind relativ stark mit Schwermetallen belastet. In Osteuropa ist die radioaktive Belastung durch den Kernreaktorunfall von Tschernobyl immer noch hoch. Zuchtpilze sind nicht betroffen.
- Einheimische Obst- und Gemüsesorten sind geringer mit Pflanzenschutzmittel belastet als importierte Ware.
- Gemüsekochwasser aufgrund des Nitratgehalts nicht weiterverwenden!
- Freilandgemüse enthält im Vergleich zu Treibhausware erheblich weniger Nitrat.
- Blattsalate, Fenchel, Spinat und einige Kohlsorten sind besonders nitrathaltig.
- Bei Freilandsalaten die äußeren Blätter entfernen. Sie enthalten besonders viele Pestizide.
- Kartoffeln enthalten an grünen, keimenden Stellen Solanin. Das Gift wird durch Erhitzen nicht zerstört. Grüne Kartoffeln dürfen deshalb nicht verzehrt werden.
- Schwarze, verbrannte Stellen an Fleisch und Backwaren großzügig wegschneiden! Die dort entstandenen PAKs (polyzyklische Kohlenwasserstoffe) sind stark krebserzeugend. PAKs entstehen auch wenn Fett beim Grillen in die heiße Glut fällt.
- Gepökeltes Fleisch nicht scharf braten oder grillen, da sonst Nitrosamine entstehen!
Werbung