Weg mit dem Gift in der Nahrung!

Veröffentlicht auf von Chris

Mit einigen einfachen Maßnahmen kann die Aufnahme von Schadstoffen mit der Nahrung so gering wie möglich gehalten werden.

 

12900684-pd-1-mxw-720-mxh-528.jpg

 

  • Vermeiden Sie möglichst Innereien, dort ist die Konzentration der Gifte besonders hoch.
  • Atlantik- oder Pazifikfische sind geringer mit Schwermetall belastet.
  • Wald- und Wiesenpilze sind relativ stark mit Schwermetallen belastet. In Osteuropa ist die radioaktive Belastung durch den Kernreaktorunfall von Tschernobyl immer noch hoch. Zuchtpilze sind nicht betroffen.
  • Einheimische Obst- und Gemüsesorten sind geringer mit Pflanzenschutzmittel belastet als importierte Ware.
  • Gemüsekochwasser aufgrund des Nitratgehalts nicht weiterverwenden!
  • Freilandgemüse enthält im Vergleich zu Treibhausware erheblich weniger Nitrat.
  • Blattsalate, Fenchel, Spinat und einige Kohlsorten sind besonders nitrathaltig.
  • Bei Freilandsalaten die äußeren Blätter entfernen. Sie enthalten besonders viele Pestizide.
  • Kartoffeln enthalten an grünen, keimenden Stellen Solanin. Das Gift wird durch Erhitzen nicht zerstört. Grüne Kartoffeln dürfen deshalb nicht verzehrt werden.
  • Schwarze, verbrannte Stellen an Fleisch und Backwaren großzügig wegschneiden! Die dort entstandenen PAKs (polyzyklische Kohlenwasserstoffe) sind stark krebserzeugend. PAKs entstehen auch wenn Fett beim Grillen in die heiße Glut fällt.
  • Gepökeltes Fleisch nicht scharf braten oder grillen, da sonst Nitrosamine entstehen!
Werbung
Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post