EURO-Lüge / EURO-Wahrheit

Veröffentlicht auf von Chris

Der Euro schweiße Europa zusammen – haben sie uns versprochen.
Fakt ist: Griechen beschimpfen die Deutschen, Iren haben auch schon gegen Deutschland
gewettert, bald kommen Portugiesen und Spanier dazu.
Der Euro sei so stabil wie die D-Mark – haben sie uns versprochen.
Fakt ist: Der Kaufkraftverlust des Euros liegt seit Einführung bei 22 Prozent, so eine
Erhebung der Allianz *). Die Verbraucher empfinden solche Zahlen lachhaft. Sie erleben
beim täglichen Einkauf den tatsächlichen Wertverlust.
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Der Euro beflügele den deutschen Export – haben sie uns versprochen.
Fakt ist: Der ständige Trend der alten guten D-Mark zur Aufwertung statt zur Abwertung
war eine unglaubliche Verbesserung der Leistungskraft auch unserer Exportwirtschaft. Sie
musste sich anstrengen. Und gleichzeitig konnten unsere Exportunternehmen alles, was
sie an Rohstoffen, Vormaterialien usw. brauchten, und das ist fast die Hälfte im
Exportsortiment, zu verbilligten Preisen einkaufen....Und das hat die deutsche
Exportposition mehr gekräftigt als jetzt der Euro
 
Der Euro verbiete hohe Staatsschulden – haben sie uns versprochen.
Fakt ist: Von den 16 EURO-Ländern bleiben lediglich 2 Länder unter der 3-Prozent-Grenze
der Maastricht-Kriterien. Nach diesen Kriterien soll die Gesamtverschuldung 60% des BIP
nicht übersteigen. Für den 31.12.2010 nennt die Europäische Union *) eine
durchschnittliche Verschuldung aller EURO-Staaten von über 85 Prozent des BIP. (Da die
Volkswirtschaften verschieden groß sind wird die Gesamtverschuldung nicht in absoluten
Geldbeträgen ausgedrückt, sondern in Beziehung zum Bruttoinlandsprodukt angegeben).

Der Euro verbiete hohe Staatsschulden – haben sie uns versprochen.
Fakt ist: Von den 16 EURO-Ländern bleiben lediglich 2 Länder unter der 3-Prozent-Grenze
der Maastricht-Kriterien. Nach diesen Kriterien soll die Gesamtverschuldung 60% des BIP
nicht übersteigen. Für den 31.12.2010 nennt die Europäische Union *) eine
durchschnittliche Verschuldung aller EURO-Staaten von über 85 Prozent des BIP. (Da die
Volkswirtschaften verschieden groß sind wird die Gesamtverschuldung nicht in absoluten
Geldbeträgen ausgedrückt, sondern in Beziehung zum Bruttoinlandsprodukt angegeben).

 

Der Euro sei krisenfester als die D-Mark – haben sie uns versprochen.
Fakt ist: Um die EURO-Krise zu beherrschen, jagt eine Eilkonferenz der EURO-Politiker und
Notenbanker die nächste. Der Begriff EURO-Krise ist weltweit zu einem Begriff geworden.
Immer mehr Menschen spüren, diese Krise ist aus dem Ruder gelaufen; nicht mehr
beherrschbar.

 

Mit Wortbruch, Lügen und Volksverdummung (Prof. Wilhelm Hankel) wird das
monetäre, politische Konstrukt EURO notbeatmet und künstlich am Leben gehalten mit
unvorstellbaren finanziellen Folgen für diese und die zukünftige Generation.
Politiker belügen uns, verantwortungsbewusste Menschen verlassen ihre Ämter (Horst
Köhler, Axel Weber), das Bundesverfassungsgericht hüllt sich betreffs der 53 Klagen gegen
den Weg in die Transferunion in Schweigen.

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